Über mich
Mein Hintergrund und Weg zur Naturheilkunde
Ursprünglich komme ich aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich und war mehrere Jahre in der Unternehmensberatung tätig. Obwohl ich sehr viel gelernt habe und auch wirklich schöne Erfahrungen gemacht habe stellte ich fest, dass mir dieser Beruf nur bedingt den Sinn gab, den ich mir für meine Lebens- und Berufsgestaltung wünschte. Was mir dabei besonders fehlte, war die Verbindung zu Menschen auf der Herzensebene.
Nebenbei habe ich viel Sport getrieben und hatte immer wieder “Zipperlein”, bei denen mir Orthopäden nicht helfen konnten. Hier hörte ich vermehrt den Hinweis“ versuchen Sie es mal beim Osteopathen…”. Schon während meiner Jugend hatte ich die ersten Erfahrungen mit Naturheilkunde gemacht und fand das Gebiet sehr spannend. Durch einige Besuche beim Osteopathen und einer Homöopathin konnte ich meine persönlichen gesundheitlichen Baustellen regulieren und habe gleichzeitig sehr viel über mich und die Zusammenhänge zwischen Körper und Geist gelernt. Ich war fasziniert davon, wie viel Bewegung mit sanften Mitteln erzielt werden kann und wie nachhaltig die Veränderungen sind, die dadurch angestoßen werden. Was gibt es schöneres, als bei sich anzukommen, sich zu verstehen und gesund zu sein? Ich verstand, dass dies ein lebenslanger Prozess ist, aber eben auch, dass es genau der Prozess ist, an dem ich auch bei anderen beteiligt sein wollte. Da war sie endlich, die Herzensebene, die mir vorher gefehlt hatte.
Die Ausbildung zur Heilpraktikerin und Craniosacral Therapeutin
Ich verließ die Unternehmensberatung und begann eine Ausbildung zur Heilpraktikerin. In dieser habe ich über mehrere Jahre ausführlich Anatomie, Physiologie und Pathologie des menschlichen Körpers kennen- und verstehen gelernt. Dabei war es mir sehr wichtig, gut ausgebildet zu sein, um der Verantwortung bei der Arbeit als Heilpraktikerin gerecht werden zu können.
Für die Craniosacral Therapie habe ich mich entschieden, weil sie als sanftester Teil der Osteopathie hilft, körperliche Leiden zu lindern. Wie stark hier auch der Bezug zu seelischen Leiden ist, wurde mir erst während der Ausbildung wirklich klar. Und es fasziniert mich nach wie vor. Ich durfte immer wieder erleben, wie Traumata, Stress und negative Glaubenssätze sich in körperlichen Beschwerden manifestieren und wie die Craniosacral Therapie einen Zugang geschaffen hat, um Besserung zu erzielen. Die Ausbildung öffnete mir einen Raum von Vertrauen, Ruhe, Präsenz und Authentizität, den ich so vorher nicht kannte. Ich bin dankbar für diese Erfahrung und dafür, dass ich das Gelernte in meine Therapie übernehmen kann.